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Ferien Aufenthalt im Okamanja- Haus
Liebe Uta,
es war wieder wunderschön bei euch im Juli 2010. Das Okamanja Haus ist ein Kleinod der besonderen Art. Auf der einen Seite haben wir mehrmals die wunderbare Gastfreundschaft der Gastgeber Uta Wedekind und Joachim Leibl erlebt und zum anderen aber das sehr individuelle erholsame Wohnen inmitten der schönsten portugisischen Natur genossen.
Zu jeder Jahreszeit blüht etwas vor der Appartementtüre und bei der Ankunft begrüsste uns auch in den Räumen viel Liebe zum Detail.
Alles ist geschmackvoll eingerichtet und die Küche gut ausgestattet, so dass man 5 Gänge Menüs kochen kann, sollte man einmal Lust haben, die frischen Muscheln, Fische, Kaninchen und das herrlich frische Gemüse vom Markt selber kochen zu wollen. Je nach Jahreszeit kann man Zitronen, Orangen oder leckere Maulbeeren von den auf dem Gelände angepflanzten Bäumen pflücken. Selbstverständlich gibt es für die Gäste auch eine eigenes Kräuterbeet.
Als gestresste Grossstädter haben wir die Ruhe sehr genossen und das Joggen und Wandern in der Sierra hinter dem Haus, wo uns die Hunde des Hauses oft begleiteten.
In einer guten halben Stunde ist man an den schönsten Stränden, die Portugal zu bieten hat. Ob die Sandalgarve oder die Felsalgarve, alle diese Strände sind auch im Sommer nicht überlaufen. Ob mit dem kleinen Fährschiff auf die Insel Fuseta oder mit der Bimmelbahn nach Pedars del Rei, dessen Strand besonders für Kinder geeignet ist, überall findet man lange, herrliche Sandstrände.
Nach einem Strandtag in der Hochsaison ist die Unterkunft ideal, um am Abend bei einem Gläschen Wein auf der Hochterasse über das kleine Dorf zu schauen und dem gigantischen Sonnenuntergang über der Sierra zu erleben.
Auch Ausflüge ins Kino nach Faro oder zu Konzerten in die Gegend von Loule sind mit dem Auto leicht möglich.
Uns hat besonders der Besuch des Jogahauses gefallen.Für solche Tips sind wir den Gastgebern immer sehr dankbar.
Jedes Jahr warten neue Überraschungen auf uns. Die neueste Bereicherung war der Pool und die neue Terasse, auf der es sich tagelang liegend, lesend verbringen lässt. Da die Gastgeber gut in das dörfliche Leben eingebunden sind, ist es möglich, leicht in Kontakt zu kommen.
Ulrike und Horst Reiter, München im Herbst 2010
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